Wie funktioniert der SpheroTest?

Um den SpheroTest durchführen zu können, benötigen die Wissenschaftler von SpheroMed frisches Tumorgewebe, das bei einem operativen Eingriff oder einer Biopsie gewonnen wurde.


Wir organisieren dabei den schonenden Transport des entnommenen Gewebes. Aus diesem Material züchten die Wissenschaftler von SpheroMed im Labor innerhalb von 48 Stunden kugelige Mini-Tumore, sogenannte Sphäroide. Diese sind aufgrund ihrer dreidimensionalen Architektur dem individuellen Tumor eines Patienten sehr ähnlich. Ähnlich wie ein Tumor bestehen auch die Miniatur-Tumore aus unterschiedlichen Zelltypen. Hinzu kommen auch Zellen aus der unmittelbaren Umgebung des Tumors. Diese sind beispielsweise wichtig, um die Wirkung von Medikamenten zu prüfen, welche auf Immunzellen angewiesen sind, um ihre Wirkung zu entfalten.
Unsere Wissenschaftler können anhand verschiedener Parameter ermitteln, ob und wie effektiv ein Medikament bei diesem Krebs wirken wird. Der Test, bei dem sowohl die Wirksamkeit einzelner Medikamente, als auch jene von Medikamenten-Kombinationen auf eine individuelle Krebserkrankung überprüft werden kann, gibt Arzt und Patient mehr Gewissheit für eine sinnvolle Therapie und kann helfen, unnötige Nebenwirkungen zu vermeiden. Nach ca. einer Woche können wir Ihnen und Ihrem Arzt das Testergebnis mitteilen. Ihr Arzt hat nun die Möglichkeit, Ihnen eine Therapie zu empfehlen, die auf Ihren Tumor individuell zugeschnitten ist.

Bezahlt die Krankenkasse den SpheroTest?

Der SpheroTest gehört noch nicht zu den Regelleistungen der Krankenversicherungen. Prinzipiell besteht aber die Möglichkeit, bei der Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme zu stellen. >> Mehr

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